Wenn Teile einer Website Fehler aufweisen (z. B. 404-Fehler, Serverwartung, Inhaltsverschiebung), sind Freundschaftslinks oft der Weg für Benutzer, auf andere relevante Inhalte zuzugreifen. Viele Websites schreiben diese Links jedoch zu technisch oder vage, was Benutzer verwirrt oder sogar zum Verlassen führt. Wie schreibt man also Freundschaftslinks, die Kunden verstehen? Der Kernansatz: Klar über den aktuellen Status informieren, klare alternative Pfade bieten und einen freundlichen Ton wahren.
1. Klar angeben, wohin der Link führt
Freundschaftslinks auf Fehlerseiten sollten nicht nur „Hier klicken“ oder „Verwandte Links“ heißen. Stattdessen sollte direkt gesagt werden, wohin der Link führt, z. B. „Seitenübersicht anzeigen“, „Zur Startseite zurückkehren“ oder „Andere Dienstleistungen durchstöbern“. Vermeiden Sie vage Begriffe wie „Mehr“ oder „Details“, es sei denn, der Kontext ist sehr klar.

2. Alternative Optionen statt Sackgassen bieten
Wenn Benutzer auf einen Fehler stoßen, brauchen sie vor allem Lösungen. Freundschaftslinks sollten sich um die Frage „Wohin jetzt?“ gruppieren. Übliche freundliche Links umfassen:
- Startseiten-Link: Der sicherste Rückzugsort, um die Navigation neu zu starten.
- Seitenübersicht: Ermöglicht Benutzern, direkt nach benötigten Inhalten zu suchen.
- Beliebte oder empfohlene Inhalte: Wenn bekannt ist, was Benutzer interessieren könnte, können einige typische Bereiche aufgelistet werden.
- Kontaktseite: Bietet Benutzern einen Weg, Probleme zu melden.
3. Natürliche Sprache statt Fachbegriffe verwenden
Vermeiden Sie direkte Begriffe wie „HTTP 404“, „URL ungültig“ oder „Ressource nicht gefunden“. Normale Benutzer verstehen diese möglicherweise nicht. Ersetzen Sie sie durch Beschreibungen wie „Seite vorübergehend nicht erreichbar“ oder „Der gesuchte Inhalt wurde möglicherweise verschoben“. Halten Sie den Linktext kurz und verständlich, z. B. „Zur Startseite gehen“ oder „Suchfunktion ausprobieren“.

4. Einen aufrichtigen und freundlichen Ton bewahren
Fügen Sie vor den Freundschaftslinks eine kurze Erklärung hinzu, z. B. „Wir optimieren gerade, Sie können zunächst die folgenden Inhalte durchstöbern“ oder „Es tut uns leid für die Unannehmlichkeiten, die folgenden Links könnten Ihnen helfen“. Dies mildert negative Emotionen und erhöht die Klickbereitschaft.
5. Anzahl der Links begrenzen, um Informationsüberflutung zu vermeiden
Zu viele Freundschaftslinks auf Fehlerseiten sind nicht nötig; 3-5 reichen aus. Zu viele Auswahlmöglichkeiten verwirren Benutzer eher. Priorisieren Sie Seiten mit hohem Traffic und breiter Abdeckung, wie Startseite, Produkt-/Dienstleistungsliste und Kontakt.
6. Fehlerseiten und ihre Links regelmäßig überprüfen
Freundschaftslinks können selbst ungültig werden, insbesondere wenn Fehlerseiten bestehen bleiben. Es wird empfohlen, diese Seiten regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Linkziele gültig sind und der Inhalt zum Fehlerkontext passt. Wenn der Fehler vorübergehend ist, passen Sie den Linktext nach der Wiederherstellung an.

Zusammenfassung
Bei Website-Fehlern sollte das Schreiben von Freundschaftslinks aus Benutzersicht erfolgen: Status erklären, Auswege bieten, verständliche Sprache und freundliche Haltung. Dies hält nicht nur Benutzer, sondern bewahrt auch das professionelle Image der Website. Fragen Sie sich beim nächsten Schreiben von Freundschaftslinks für Fehlerseiten: „Wenn ich der Kunde wäre, würde ich verstehen, wohin ich als Nächstes klicken soll?“


