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Grundlegende Aspekte, die vor der Website-Erstellung in Bezug auf die Zielgruppe zu beachten sind

Die klare Definition der Zielgruppe vor der Website-Erstellung ist der Schlüssel zum Erfolg. Dieser Artikel hilft Unternehmen, sich mit Nutzerprofilen, Bedarfsanalyse und Bereichsplanung auf die Website-Erstellung vorzubereiten.

Vor der Erstellung einer Unternehmenswebsite wird der wichtigste, aber oft übersehene Schritt – die klare Definition der Zielgruppe – häufig vernachlässigt. Viele Websites haben nach dem Start niedrige Besucherzahlen und schlechte Conversion-Raten, nicht aufgrund von Design- oder technischen Problemen, sondern weil von Anfang an nicht klar war, „für wen diese Website gedacht ist“. Wenn Sie vor der Erstellung Zeit investieren, um die Zielgruppe zu verstehen, können Sie die nachfolgende Planung der Bereiche, die Inhaltsstrategie und die SEO-Maßnahmen gezielt ausrichten.

1. Nutzerprofil: Je detaillierter, desto nützlicher

Die Zielgruppe ist kein vages Konzept. Es wird empfohlen, ein grundlegendes Profil anhand der folgenden Aspekte zu erstellen:

  • Branchenhintergrund: In welcher Branche ist der Nutzer tätig? Handelt es sich um Endverbraucher oder Unternehmenseinkäufer?
  • Rolle im Unternehmen: Ist der Nutzer Entscheider, Anwender oder Empfehler? Unterschiedliche Rollen haben unterschiedliche Interessen.
  • Kernbedürfnisse: Welches Problem möchte der Nutzer auf der Website lösen? Informationen sammeln, Produkte vergleichen, Dienstleistungen suchen oder direkt kaufen?
  • Schmerzpunkte und Bedenken: Was bereitet dem Nutzer vor einer Entscheidung die größten Sorgen? Zum Beispiel Preis, Qualität, Kundendienst, Lieferzeiten usw.

Das Profil muss nicht komplex sein, sollte aber auf realen Marktforschungen oder vorhandenen Kundendaten basieren, nicht auf bloßen Annahmen.

2. Suchintention der Nutzer: Bestimmt die Inhaltsrichtung

Wenn Nutzer Suchbegriffe in die Suchmaschine eingeben, haben sie eine klare Absicht. Die Analyse der häufig verwendeten Suchbegriffe der Zielgruppe vor der Website-Erstellung hilft bei der Planung von Bereichen und Inhalten:

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  • Informationssuche: Der Nutzer befindet sich in der Kennenlernphase und sucht nach „Was ist XX“ oder „Wie wählt man XX“. Die Website sollte erklärende Inhalte bieten.
  • Vergleichsphase: Der Nutzer vergleicht verschiedene Optionen und sucht nach „Unterschied zwischen A und B“ oder „Welches ist besser“. Vergleichsartikel oder Produktunterschiede sind erforderlich.
  • Kaufabsicht: Der Nutzer ist bereit zu handeln und sucht nach „XX Preis“ oder „XX kaufen“. Klare Produkt-/Dienstleistungsseiten und Kontaktmöglichkeiten sind notwendig.

Identifizieren Sie zunächst 3–5 Kern-Keywords und gestalten Sie das Inhaltsgerüst basierend auf deren Absicht. Das ist effizienter, als nach dem Start nachzubessern.

3. Zugriffsszenario: Überwiegend PC oder mobil

Das Hauptgerät, mit dem die Zielgruppe auf die Website zugreift, beeinflusst direkt die technische Wahl und das Design. Wenn die Nutzer hauptsächlich Berufstätige sind, die im Büro suchen, sollte die PC-Erfahrung priorisiert werden. Wenn es sich um Verbraucher handelt, die mobil surfen, ist eine umfassende mobile Anpassung erforderlich.

Hinweis: Der mobile Anteil am Suchverkehr ist derzeit hoch, aber im B2B-Bereich hat der PC immer noch einen wichtigen Stellenwert. Es wird empfohlen, bei der Website-Erstellung auf responsives Design zu setzen, um eine gute Erfahrung auf beiden Geräten zu gewährleisten.

4. Bereichsplanung: Von den Nutzerbedürfnissen ausgehen

Die Bereiche einer Website sollten nicht zeigen, „was wir haben“, sondern den Nutzern helfen, schnell das zu finden, was sie suchen. Listen Sie vor der Erstellung die 5–10 häufigsten Fragen der Nutzer auf und ordnen Sie die Antworten den entsprechenden Bereichen zu:

  • Häufige Nutzerfragen → FAQ- oder Hilfebereich
  • Vergleichsbedarf bei Produkten/Dienstleistungen → Produktbereich oder Vergleichsseite
  • Wissensbedarf zur Branche → Nachrichten- oder Blogbereich

Die Hierarchie der Bereiche sollte nicht zu tief sein, und die Titel der Kernbereiche sollten klar sein, ohne interne Fachbegriffe zu verwenden.

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5. Inhaltsvorbereitung: Für die Zielgruppe schreiben

Website-Inhalte sind keine einfache Kopie von Broschüren oder branchenüblichen Texten. Passen Sie den Sprachstil, die Informationsdichte und die Überzeugungslogik basierend auf dem Nutzerprofil an:

  • Für technische Nutzer: Heben Sie Parameter, Leistung und Standards hervor.
  • Für Einkaufsentscheider: Betonen Sie Preis-Leistungs-Verhältnis, Servicegarantien und Fallbeispiele.
  • Für Endverbraucher: Fokussieren Sie auf Nutzungsszenarien, Kundenbewertungen und Kundendienst.

Hochwertige Inhalte sind die Grundlage dafür, dass Nutzer verweilen und konvertieren, und sie sind ein wichtiger Faktor für Suchmaschinen, um die Qualität einer Website zu bewerten.

6. Kontinuierliche Optimierung: Auch nach dem Start verfolgen

Die Zielgruppe ist nicht statisch. Nach dem Start der Website können Sie mit Backend-Daten (wie Suchbegriffe, Absprungrate, Verweildauer) Ihre anfänglichen Annahmen überprüfen und die Bereiche und Inhalte schrittweise anpassen. Die Website-Erstellung ist nur der Anfang; die kontinuierliche Optimierung rund um die Nutzer ist der Schwerpunkt des Betriebs.

Wenn Sie die Zielgruppe vor der Website-Erstellung gründlich analysieren, wird jeder weitere Schritt reibungsloser verlaufen. Bei Unsicherheiten über die Nutzerbedürfnisse können Sie eine kleine Nutzerbefragung oder einen Fragebogen durchführen – die Kosten sind gering, aber der Nutzen ist deutlich.