Betriebswissen

Checkliste für die Benennung von Bildern bei der Organisation von Website-Materialien

Bei der Organisation von Website-Materialien ist die Bildbenennung ein oft übersehener, aber wichtiger Aspekt für die spätere Pflege. Dieser Artikel bietet eine umsetzbare Checkliste für die Bildbenennung, die Ihnen hilft, Benennung und Organisation Schritt für Schritt durchzuführen.

Illustrative Szene

Bei der Organisation von Website-Materialien wird die Benennung von Bildern oft als nebensächlich betrachtet. Doch wenn später Banner ausgetauscht, Produktbilder aktualisiert oder ein Redesign durchgeführt werden muss, führen unübersichtliche Dateinamen dazu, dass man viel Zeit mit der Suche nach Bildern verbringt. Anstatt erst dann zu reagieren, ist es besser, beim Organisieren der Materialien eine Checkliste zu verwenden, um die Benennungsregeln und den Ablauf festzulegen.

1. Legen Sie zuerst die Benennungsregeln fest, bevor Sie Dateien umbenennen

Die Benennungsregeln sind die Grundlage der Checkliste. Ohne Regeln benennt jeder nach seiner eigenen Gewohnheit, und später entsteht wieder Chaos. Es wird empfohlen, vor der Organisation mit dem Team (oder sich selbst) ein einfaches und einheitliches Regelwerk zu vereinbaren, das mindestens die folgenden Elemente enthält:

  • Dateityp oder Verwendungszweck: z. B. banner, product, news, icon – damit sofort ersichtlich ist, wofür das Bild verwendet wird.
  • Inhaltsbeschreibung: 2-4 Schlüsselwörter, die den Bildinhalt beschreiben, z. B. „Frühjahrsverkauf-Hauptmotiv“ oder „Produkt A in Weiß“.
  • Datum oder Version: z. B. 20250415 oder v1, um alte und neue Versionen zu unterscheiden.
  • Größe oder Seitenverhältnis: Wenn das Bild eine feste Größe hat, kann diese im Dateinamen angegeben werden, z. B. 1920x600, um die direkte Verwendung zu erleichtern.
Checkliste für die Benennung von Bildern bei der Organisation von Website-Materialien配图

Beispiel: banner-spring-sale-20250415-1920x600.jpg. Dieses Beispiel ist angenommen; Sie können es an Ihre Website anpassen.

2. Die wichtigsten Schritte der Checkliste

Mit den Regeln können Sie nun jedes Bild Schritt für Schritt überprüfen. Die folgende Checkliste eignet sich für die meisten Materialorganisationen auf Unternehmenswebsites:

1. Prüfen Sie, ob das Dateiformat einheitlich ist

Das Bildformat beeinflusst Ladezeit und Darstellung. Überprüfen Sie bei der Organisation, ob Bilder mit gleichem Verwendungszweck dasselbe Format haben, z. B. Banner als JPG oder WebP, Icons als SVG oder PNG. Bei Mischformaten empfiehlt es sich, einheitlich zu konvertieren, um spätere Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

2. Prüfen Sie, ob der Dateiname ungültige Zeichen enthält

Der Dateiname sollte keine Leerzeichen, chinesischen Sonderzeichen (wie „&“ oder „%“) oder Zeichen wie „#“ enthalten, da diese in URLs maskiert werden können und zu defekten Links führen. Verwenden Sie Bindestriche (-) oder Unterstriche (_) zur Trennung von Wörtern.

3. Prüfen Sie, ob der Dateiname lesbar und durchsuchbar ist

Öffnen Sie den Ordner und schauen Sie sich einen Dateinamen an: Wissen Sie sofort, was der Inhalt ist? Wenn Sie Namen wie „IMG_20250415_001.jpg“ sehen, müssen Sie umbenennen. Lesbarkeit bedeutet, dass der Dateiname selbst den Verwendungszweck vermittelt und eine schnelle Suche ermöglicht.

Checkliste für die Benennung von Bildern bei der Organisation von Website-Materialien配图

4. Prüfen Sie auf doppelte oder ähnliche Dateien

Bei der Organisation findet man oft mehrere Versionen desselben Bildes, z. B. „Produktbild-Kopie“ oder „Produktbild-Endversion“. Es wird empfohlen, offensichtliche Duplikate zu löschen und nur die neueste Version zu behalten, wobei die Versionsnummer im Dateinamen angegeben werden sollte, um Verwechslungen zu vermeiden.

5. Prüfen Sie, ob die Bilder in die richtigen Verzeichnisse einsortiert sind

Neben der Benennung ist auch die Ordnerstruktur wichtig. Es wird empfohlen, Unterordner nach Verwendungszweck oder Kategorie anzulegen, z. B. images/banner, images/product, images/news. Die Checkliste sollte den Punkt „Datei in das richtige Verzeichnis verschoben“ enthalten.

3. Worauf Sie bei der Überprüfung achten sollten

Nach dem Umbenennen und Verschieben sollten Sie nicht sofort aufhören, sondern ein paar Minuten für eine Überprüfung aufwenden:

  • Stichprobenartig 5-10 Dateien prüfen: Entspricht die Benennung den Regeln und der Inhalt dem Dateinamen?
  • Referenzen prüfen: Wenn Bilder bereits auf der Website verwendet werden, müssen nach dem Umbenennen die Verweise in den Webseiten aktualisiert werden, sonst sind die Bilder nicht mehr sichtbar. Vor der Organisation sollten Sie am besten eine Liste aller Bild-URLs exportieren oder lokal nach Referenzen suchen.
  • Alt-Attribut prüfen: Der Alternativtext (alt) ist Teil der SEO. Überprüfen Sie bei der Organisation, ob der Alt-Text mit Dateiname und Bildinhalt übereinstimmt – das hilft Suchmaschinen, das Bild zu verstehen.
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4. Machen Sie die Checkliste zur täglichen Gewohnheit

Eine einmalige Organisation löst nur das aktuelle Problem. Wenn neue Bilder später weiterhin willkürlich benannt werden, entsteht erneut Chaos. Es wird empfohlen, diese Checkliste als Dokument zu speichern und an einem gemeinsamen Ort im Team zu hinterlegen oder sie vor jedem Upload zu überprüfen. Mit der Zeit wird Ihre Mediathek immer übersichtlicher.

Wenn Sie gerade Website-Materialien organisieren, öffnen Sie jetzt den Bildordner und gehen Sie die obigen Schritte durch. Beginnen Sie mit den am häufigsten verwendeten Bannern und Produktbildern und erweitern Sie dann auf alle Bilder. Mit guten Gewohnheiten wird die spätere Pflege viel einfacher.

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