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Welche Daten sollten vor der Optimierung einer Unternehmenswebsite analysiert werden?

Dieser Artikel stellt die fünf Datentypen vor, die vor der Website-Optimierung analysiert werden müssen, darunter Traffic-Quellen, Nutzerverhalten, Seitenleistung, Inhaltsqualität und Conversion-Pfade, um eine wissenschaftliche Optimierungsstrategie zu entwickeln.

Viele Unternehmen beginnen bei der Website-Optimierung oft direkt mit einer Überarbeitung oder dem Stapeln von Keywords, investieren viel Mühe, erzielen aber nur geringe Erfolge. Der Grund liegt im Fehlen von Datenunterstützung, da nicht klar ist, wo die Probleme liegen. Vor der Optimierung wird empfohlen, die folgenden fünf Datentypen zu erfassen und die Optimierungsrichtung datenbasiert zu steuern, damit jeder Einsatz ein klares Ziel hat.

1. Traffic-Quellen-Daten: Wissen, woher die Nutzer kommen

Zunächst muss die Zusammensetzung des Website-Traffics verstanden werden. Über Analysetools (wie Baidu Analytics, Google Analytics) können die Anteile der einzelnen Kanäle eingesehen werden:

  • Organischer Suchverkehr: Zeigt die Grundlage der Indexierung und des Rankings durch Suchmaschinen. Ist dieser Kanalanteil zu niedrig, könnten Probleme mit der Seitenstruktur, der Inhaltsqualität oder der Keyword-Strategie vorliegen.
  • Direktzugriffe: Zeigt die Markenbekanntheit. Ein hoher Anteil deutet auf viele wiederkehrende Nutzer oder Mundpropaganda hin.
  • Externe Links: Überprüfen, welche Websites auf Ihre Inhalte verweisen, ob es hochwertige Backlinks oder Spam-Links gibt.
  • Soziale Medien: Bewertet die Verbreitung von Inhalten in sozialen Kanälen.

Besonders wichtig ist der Trend des organischen Suchverkehrs. Bei anhaltendem Rückgang sollte geprüft werden, ob die Website abgestraft wurde oder die Inhalte veraltet sind.

2. Nutzerverhaltensdaten: Verstehen, was Besucher auf der Website tun

Das Verhalten der Nutzer nach dem Betreten der Website spiegelt direkt die Attraktivität und Führungswirkung der Inhalte wider. Folgende Punkte sind zu beachten:

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  • Durchschnittliche Verweildauer: Eine zu kurze Verweildauer deutet auf wenig ansprechende Inhalte oder langsame Ladezeiten hin.
  • Absprungrate: Liegt die Absprungrate auf der Startseite oder bei Artikelseiten über 70%, sollte geprüft werden, ob Seitentitel und erste Informationen den Erwartungen der Nutzer entsprechen.
  • Seitenaufrufe: Identifizieren Sie die meistbesuchten Seiten und analysieren Sie deren Inhaltsmerkmale als Referenz für andere Bereiche.
  • Heatmaps: Zeigen visuell die Bereiche mit den meisten Klicks, um die Verteilung von Navigation, Buttons und Links zu bewerten.

Diese Daten helfen zu entscheiden, welche Seiten inhaltlich optimiert und welche Seiten in der Führungsgestaltung verbessert werden müssen.

3. Seitenleistungsdaten: Geschwindigkeit und Benutzererfahrung als Optimierungsgrundlage

Suchmaschinen und Nutzer mögen keine langsamen Websites. Vor der Optimierung müssen folgende Daten erfasst werden:

  • Ladezeit des ersten Bildschirms: Sollte idealerweise unter 3 Sekunden liegen; bei über 5 Sekunden steigt die Absprungrate stark an.
  • Gesamtladezeit der Seite: Umfasst die Zeit bis zum vollständigen Laden aller Ressourcen wie Bilder und Skripte.
  • Mobile Kompatibilität: Viele Nutzer greifen über Mobilgeräte zu; prüfen Sie die Darstellung auf verschiedenen Bildschirmgrößen.

Leistungsdaten können mit Tools wie Google PageSpeed Insights oder Baidu Mobile Adaptation Test gemessen werden. Gezielte Maßnahmen wie Bildkomprimierung, Dateizusammenführung oder Browser-Caching sind empfehlenswert.

4. Inhaltsqualitätsdaten: Gute Inhalte sind der Kern der Optimierung

Ob die Website-Inhalte die Nutzerbedürfnisse erfüllen, beeinflusst direkt die Suchmaschinenbewertung und die Conversion-Rate. Analysieren Sie folgende Daten:

  • Indexierungsrate und Indexanteil: Prüfen Sie, wie viele Seiten von Suchmaschinen indexiert werden. Liegt der Anteil unter 50%, könnten Probleme mit der Seitenstruktur oder der Artikelqualität vorliegen.
  • Keyword-Ranking-Verteilung: Erfassen Sie die Anzahl und Position der aktuell rankenden Keywords sowie die Seiten, die den Haupttraffic liefern.
  • Inhaltsaktualisierungsfrequenz: Lange Aktualisierungspausen führen zu weniger Crawling durch Suchmaschinen und Nutzerabwanderung.

Basierend auf den Keyword-Daten kann entschieden werden, welche Seiten erweitert und für welche Keywords neue Kategorien oder Artikel erstellt werden müssen.

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5. Conversion-Pfad-Daten: Optimierung zielt auf Zielerreichung ab

Unabhängig davon, ob die Website der Markenpräsentation, der Lead-Generierung oder dem Direktverkauf dient, muss die Conversion-Wirkung datenbasiert betrachtet werden:

  • Formularübermittlungen/Telefonklicks: Zählen Sie die Übermittlungen auf der Kontaktseite und analysieren Sie, welche Seiten die meisten Conversions fördern.
  • Button-Klickrate: Überprüfen Sie die Klickrate von Kern-Buttons (z. B. „Jetzt anfragen“, „Kostenloser Download“). Liegt sie unter 1%, sind möglicherweise Text oder Position anzupassen.
  • Abbrüche im Prozess: Wenn viele Nutzer von der Produktseite zur Kontaktseite abbrechen, fehlt möglicherweise eine Führung oder die Informationen sind nicht abgestimmt.

Fehlt ein Conversion-Tracking, sollte dies priorisiert eingerichtet werden, da sonst der Optimierungserfolg nicht messbar ist.

Fazit: Datenbasiert optimieren, nicht nach Gefühl

Website-Optimierung ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein kontinuierlicher, datengetriebener Prozess. Vor jeder Überarbeitung oder Anpassung sollten die oben genannten fünf Datentypen erfasst werden, um die aktuellen Probleme zu identifizieren. Beispielsweise sollte bei schlechten Traffic-Quellen-Daten zuerst die Indexierung und Inhaltsqualität verbessert werden, bei hoher Absprungrate die Seitenerfahrung und Inhaltsrelevanz. Mit Daten als Grundlage wird die Optimierungsrichtung nicht verfehlt.

Wenn Sie bereits Daten sammeln, aber unsicher bei der Analyse sind, beginnen Sie mit den Dimensionen Traffic-Quellen und Nutzerverhalten und arbeiten Sie sich schrittweise vor. Jede Website ist anders; die konkrete Strategie sollte auf die eigene Branche und die Nutzereigenschaften abgestimmt werden.