1. Einleitung: Warum Bildbeschreibungen wichtig sind
Bei der Bearbeitung von Artikeln auf Unternehmenswebsites können Bilder die Lesbarkeit verbessern. Wenn jedoch Bildbeschreibungen (einschließlich Alt-Tags, Titel und Dateinamen) nicht richtig behandelt werden, beeinträchtigt dies nicht nur die Benutzererfahrung, sondern kann auch Compliance-Risiken mit sich bringen. Betreiber geraten oft aufgrund von Zeitdruck oder Unkenntnis der Regeln in Fehler. Dieser Artikel fasst fünf häufige Probleme zusammen, die zur Selbstüberprüfung dienen.
2. Fehler 1: Bildbeschreibung ist identisch mit dem Haupttext
Manche Redakteure schreiben die Bildbeschreibung direkt als bereits vorhandenen Satz im Haupttext, um das Bild „relevanter“ zu machen. Zum Beispiel steht im Haupttext „Das Unternehmen veranstaltete die Jahresabschlussfeier 2023“ und die Bildbeschreibung lautet ebenfalls „Das Unternehmen veranstaltete die Jahresabschlussfeier 2023“. Dies verschwendet nicht nur die ergänzende Funktion der Beschreibung, sondern kann von Suchmaschinen als doppelter Inhalt angesehen werden. Die richtige Vorgehensweise ist: Fassen Sie die einzigartige Perspektive des Bildes in einem Satz zusammen, z. B. „Der Vertriebsleiter berichtete auf der Jahresabschlussfeier über die Ergebnisse.“

3. Fehler 2: Vernachlässigung der Bedeutung von Bilddateinamen
Viele Betreiber benennen Bilder direkt als „IMG_001.jpg“ oder „1.jpg“ und laden sie dann hoch. Der Dateiname selbst ist eine Information, die Suchmaschinen hilft, den Bildinhalt zu verstehen. Es wird empfohlen, aussagekräftige englische oder Pinyin-Namen mit Bindestrichen zu verwenden, z. B. „annual-meeting-2023.jpg“. Vermeiden Sie lange Zahlenfolgen oder Zeichensalat im Dateinamen.
4. Fehler 3: Missbrauch von Keyword-Stuffing im Alt-Tag
Aus SEO-Gründen stopfen manche Redakteure mehrere Keywords in den Alt-Tag, wie z. B. „Webentwicklungsfirma, Website-Erstellung, Unternehmenswebsite-Betrieb, SEO-Optimierung“. Solche Alt-Tags sind nicht flüssig lesbar und können von Suchmaschinen als Spam angesehen werden. Alt-Tags sollten prägnant und genau den Bildinhalt beschreiben, in der Regel nicht mehr als 8 chinesische Zeichen oder 15 Zeichen.

5. Fehler 4: Ignorieren von Urheberrechtshinweisen bei Bildern
Bei der Verwendung von Bildern aus dem Internet kann die Angabe der Quelle oder Urheberrechtsinformationen in der Bildbeschreibung das Risiko von Urheberrechtsverletzungen verringern. Viele Betreiber schreiben jedoch einfach nichts oder geben vage „Quelle Internet“ an. Es wird empfohlen, bei lizenzierten Bildern „Bild von XX-Bilddatenbank“ anzugeben und bei selbst aufgenommenen Bildern „Eigenaufnahme des Unternehmens“. Vermeiden Sie die Verwendung nicht autorisierter Bilder und halten Sie die Beschreibung wahrheitsgemäß.
6. Fehler 5: Unangemessene Bildgröße führt zu abgeschnittenen Beschreibungen
In responsiven Websites ist der Bildcontainer begrenzt. Zu lange Beschreibungstexte werden abgeschnitten oder umgebrochen, was die Ästhetik beeinträchtigt. Betreiber sollten die Zeichenanzahl der Beschreibung kontrollieren, in der Regel nicht mehr als 40 chinesische Zeichen. Gleichzeitig sollte bei der Bearbeitung im Backend die Anzeige auf verschiedenen Geräten in der Vorschau überprüft werden.

7. Fazit und Empfehlungen
Bildbeschreibungen sind ein Detail von Artikeln, das direkt die Benutzererfahrung und die Inhaltskonformität beeinflusst. Betreiber sollten vor der Veröffentlichung jeden Punkt überprüfen: Ist der Dateiname aussagekräftig? Ist der Alt-Tag genau? Ist die Beschreibung nicht redundant? Ist das Urheberrecht klar? Ist die Zeichenanzahl angemessen? Durch die Vermeidung der oben genannten Fehler kann die Gesamtqualität des Artikels verbessert werden, was auch langfristig die Suchleistung fördert. Es wird empfohlen, die Überprüfung von Bildbeschreibungen in die tägliche Checkliste für die Inhaltsveröffentlichung aufzunehmen.


